Warum die Nr. 1 an Bord bleibt!

Nr1Die Piratenpartei war und ist in vielen Dingen ihrer Zeit voraus, was man nicht unbedingt von den meisten ihrer Mitglieder und besonders ihrer Ex-Mitglieder sagen kann.
Eine Partei ist der Ausdruck einer Idee, die sich verwirklichen möchte. Sie ist ein Werkzeug des Bewusstseins zur Manifestierung notwendiger Veränderungen. Aber diese Veränderungen geschehen nicht sofort und meist noch nicht mal in dem Sinne, wie es sich ihre menschlichen Vertreter vorgestellt haben.

Am 10. September titelte das Forum für Informatiker und Nerds "heise.de" "Deutsche Piratenpartei kämpft für die freie Wissensgesellschaft". In einem Artikel berichtete heise als eines der wenigen Nachrichtenportale von der Gründung in Berlin. In dem Artikel wurden zwei Bereiche definiert, für die die Piratenpartei auch heute noch steht. Datenschutz im Sinne der informationellen Selbstbestimmung und dem Recht auf Privatsphäre, und der Abkehr vom Konzept des geistigen Eigentums, also dem freien Zugang zu Informationen und dem freien Austausch derselben.

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Burka Debatten oder das Elend der monotheistischen Religionen

Die vielen Debatten, Artikel und Berichte über ein Verschleierungsverbot machen deutlich, dass es kein verbindliches Einordnungsmuster für das Phänomen der Verschleierung und der dahinter stehenden Bewusstseinsstruktur gibt. Alle möglichen Begrifflichkeiten werden wild durcheinander geschmissen, Alle fühlen sich missverstanden oder angegriffen und Alle sind natürlich völlig unschuldig und von ihrer persönlichen Wahrheit und Weisheit überzeugt.

Schon die Einordnung von Religion funktioniert nicht. Sowohl das Christentum wie der Islam sind monotheistische Religionen des mythologischen Bewusstseins. Ihre Kennzeichen sind u. a. biologische Hierarchien, absolute Wahrheiten und natürlich der Absolutheitsanspruch auf die alleinige Seeligmachung nach dem Tod.

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